Haltung

  • Berücksichtigung und Weiterverfolgung des Entwurfsgedankens der Architektur bzw. der Kunst im Bereich der Lichtgestaltung
  • Berücksichtigung der Persönlichkeit des Bauherrn und der Gebäudenutzer
  • Kooperative Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, dem Architekten und den weiteren Fachplanern
  • Termingerechte und antizipierende Arbeitsweise
  • Optimal ist eine frühe Teilnahme am Planungsprozess, um die Abhängigkeiten der Lichtplanung bei wichtigen Planungsentscheidungen darlegen zu können

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Herangehensweise

  • Analyse der räumlichen Kubatur, der Freiraumgestaltung, der haptischen und wahrnehmungsphysiologischen Eigenschaften der Oberflächenmaterialitäten, wie z. B. Farbe, Körnung, Glanzgrad, Reflexion.
  • Konzeptionelles Erarbeiten der gestalterischen Ziele und der Anforderungen an das Grundlicht, das Akzentlicht und die Lichtobjekte
  • Analyse der Anforderungen an die Beleuchtung in Bezug auf die Raumfunktion: Optimierung der Beleuchtung auf Tätigkeits- und Arbeitsprozesse: z. B. Lesen, feinmechanische Arbeit, etc.
  • Quantitative Überprüfung der Lichtideen in softwaregestützten Lichtsimulationen
  • Ausformulierung und Detaillierung der Lichtideen in Mock-ups (1:1 Modell)

 

Katrin Rohr und Michael Fischer

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